Kellerbrand in Mehrfamilienhaus
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Einsatzbericht
Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus
Ein Feuer ist in einem Wohnblock in Einbeck in der Bodelschwinghstraße in der Silvesternacht gegen 00:50 Uhr ausgebrochen. Die Schwerpunktfeuerwehr Einbeck rückte mit über 30 Feuerwehrleuten, zwei Drehleitern und Atemschutzträgern an und holten alle Bewohner aus dem Haus. Der Brand der vermutlich durch einen Silvesterböller im Keller ausgebrochen war, war nicht so ohne betonten Einsatzleiter Matthies Krüger, Stadtbrandmeister Lars Lachstädter und Brandabschnittsleiter Henning Thörel. Gegen 2 Uhr wurde die Schwerpunktfeuerwehr Einbecker alarmiert. Nur wenige Minuten später trafen die über 30 Mann mit ihren Fahrzeugen sowie das Rettungsteam des DRK Einbeck und Johanniter sowie Notarzt am Brandort ein. Mit Atemschutzgeräten begaben sich die Feuerwehrleute in den Block, konnten den Kellerbrand, bevor er sich noch weiter ausbreiten konnte, recht zügig löschen. "Wir haben die Sorge gehabt, dass das Feuer sich im gesamten Wohnblock ausbreiten konnte", sagt Ortsbrandmeister Matthias Krüger. Den galt es abzusichern. Gleichzeitig mussten die rund 15 Menschen aus den umliegenden Wohnparteien wegen der Gefahr einer Rauchvergiftung evakuiert werden. Und das war gar nicht so leicht. Dort leben einige Menschen mit Migrationshintergrund. Es hat Verständigungsprobleme gegeben, die aber schnell gelöst werden konnten.Viele der Bewohner erhielten noch in der Nacht durch die Stadt Einbeck eine Unterkunft. Bei der Evakuierung erlitt ein Bewohner so starke Rauchvergiftung, dass er mit dem RTW ins Einbecker Bürgerspital aufgenommen werden musste. Wie hoch der Schaden ist, das konnte noch nicht genau festgestellt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost
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