Montag, 02. März 2026
 

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

Brandeinsatz > Wohngebäude
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Einsatzort Details

Einbeck, Bodelschwingstraße
Datum 01.01.2016
Alarmierungszeit 01:59 Uhr
Alarmierungsart Brand 3
Mannschaftsstärke 23
eingesetzte Kräfte

Schwerpunktfeuerwehr Einbeck
Stadtbrandmeister
    Abschnittsbrandmeister
      DRK SEG Einbeck
        Rettungsdienst DRK Northeim
          Polizei
            Fahrzeugaufgebot   Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20-16  Drehleiter Automatik mit Korb 23-12  Tanklöschfahrzeug 16-25  Drehleiter mit Korb 18-12
            Brandeinsatz

            Einsatzbericht

            Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus


            Ein Feuer ist in einem Wohnblock in Einbeck in der Bodelschwinghstraße in der Silvesternacht gegen 00:50 Uhr ausgebrochen. Die Schwerpunktfeuerwehr Einbeck rückte mit über 30 Feuerwehrleuten, zwei Drehleitern und Atemschutzträgern an und holten alle Bewohner aus dem Haus. Der Brand der vermutlich durch einen Silvesterböller im Keller ausgebrochen war, war nicht so ohne betonten Einsatzleiter Matthies Krüger, Stadtbrandmeister Lars Lachstädter und Brandabschnittsleiter Henning Thörel. Gegen 2 Uhr wurde die Schwerpunktfeuerwehr Einbecker alarmiert. Nur wenige Minuten später trafen die über 30 Mann mit ihren Fahrzeugen sowie das Rettungsteam des DRK Einbeck und Johanniter sowie Notarzt am Brandort ein. Mit Atemschutzgeräten begaben sich die Feuerwehrleute in den Block, konnten den Kellerbrand, bevor er sich noch weiter ausbreiten konnte, recht zügig löschen. "Wir haben die Sorge gehabt, dass das Feuer sich im gesamten Wohnblock ausbreiten konnte", sagt Ortsbrandmeister Matthias Krüger. Den galt es abzusichern. Gleichzeitig mussten die rund 15 Menschen aus den umliegenden Wohnparteien wegen der Gefahr einer Rauchvergiftung evakuiert werden. Und das war gar nicht so leicht. Dort leben einige Menschen mit Migrationshintergrund. Es hat Verständigungsprobleme gegeben, die aber schnell gelöst werden konnten.Viele der Bewohner erhielten noch in der Nacht durch die Stadt Einbeck eine Unterkunft. Bei der Evakuierung erlitt ein Bewohner so starke Rauchvergiftung, dass er mit dem RTW ins Einbecker Bürgerspital aufgenommen werden musste. Wie hoch der Schaden ist, das konnte noch nicht genau festgestellt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

            Peter Kitzig, Einbecker Morgenpost

             

            sonstige Informationen

            Einsatzbilder

             

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