Feuer in einem Schaltschrank
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Einsatzbericht
Niederspannungs-Trafo brennt: Evakuierung und hoher Schaden
Einbeck (pk). Wegen des Brandes eines Niederspannungs-Trafos im Metallveredlungsunternehmen mbw in der Hullerser Landstraße mussten die Produktionsräume am Donnerstagvormittag geräumt werden. Mehr als 110 Mitarbeiter haben zudem so schnell wie möglich das Gebäude verlassen. Sie waren vom Sicherheitsbeauftragten Dr. Michael Müller und dem Technischen Leiter Andreas Doerel aufgefordert worden, sich auf dem Firmengelände zu sammeln.
Unterdessen war das Gebäude von Feuerwehr und Polizei weiträumig abgesperrt worden. Gegen 8.20 Uhr kam es in dem Gebäude, in dem der Niederspannungs-Trafo installiert ist, aus bisher ungeklärter Ursache zum Brand. Die Feuerwehr Einbeck war in nur wenigen Minuten mit mehr als 30 Einsatzkräften vor Ort. Sie erkundeten die Lage mit Atemschutzmasken und stellten starke Rauchentwicklung fest.
Schnell konnte der Brand mit Löschpulver erstickt werden. Um den Rauch abzuleiten, wurden Drucklüfter eingesetzt. Die Stadtwerke stellten die Stromversorgung ab, und auch die Produktion wurde eingestellt, was zu einem erheblichen Schaden führen wird. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, während eine heimische Elektrofirma daran arbeitet, dass so schnell wie möglich wieder Strom in die Produktionshallen gelangt. Voraussichtlich am kommenden Montag soll die Arbeit im Werk wieder aufgenommen werden.
Quelle: Einbecker Morgenpost
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