Sonntag, 01. März 2026
 

Dachstuhlbrand

Brandeinsatz > Wohngebäude
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Einsatzort Details

Einbeck - Vogelbeck, Hagebuttenstraße
Datum 18.01.2016
Alarmierungszeit 12:17 Uhr
Alarmierungsart Brand 2
Mannschaftsstärke 20
eingesetzte Kräfte

Schwerpunktfeuerwehr Einbeck
FF Salzderhelden
    Rettungsdienst DRK Northeim
      FF Vogelbeck
        Fahrzeugaufgebot   Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20-16  Drehleiter Automatik mit Korb 23-12  Tanklöschfahrzeug 16-25
        Brandeinsatz

        Einsatzbericht

        Evakuierung nach Wohnungsbrand

        Mehr als 40 Feuerwehrleute bei Dachstuhlbrand in Vogelbeck im Einsatz

        Am gestrigen Montag gegen 12.15 Uhr wurde die Feuerwehr Vogelbeck unter der Einsatzleitung von Ortsbrandmeister René Brand sowie die Feuerwehren aus Einbeck und Salzderhelden zur Bekämpfung eines Wohnungsbrandes nach Vogelbeck in die Hagenbuttenstraße gerufen. Die Feuerwehrleitstelle des Landkreises Northeim hatte befürchtet, dass sich das Feuer auf andere Gebäude ausweiten könnte.

        Vogelbeck (pk). Schnell waren mehr als 40 Feuerwehrleute unter anderem mit zwei Drehleitern vor Ort; die SEG des Deutschen Roten Kreuzes aus Einbeck wurde zum Eigenschutz der Feuerwehrleute angefordert. Die Polizei hatte den Unglücksort abgesichert, damit die Lösch- und Rettungsarbeiten der Feuerwehr nicht behindert würden. Sehr schnell lokalisierte die Feuerwehr den Brandausbruch in einer Dachgeschosswohnung und evakuierte aus dem hinteren Teil des Hauses eine Familie mit drei Kindern, die eine Unterkunft beim Nachbarn gefunden hat, da die Wohnung derzeit mehr nicht bewohnbar ist.

        Die Feuerwehrleute drangen mit schwerem Atemschutz ins Haus vor. In der Zwischenzeit hatte die Feuerwehr Einbeck ihre Drehleiter in Stellung gebracht, um von oben das Feuer zu ersticken. Vermutlich, so Einsatzleiter René Brand, gab es wohl eine Überhitzung des Ofenrohrs, was die Wohnung in Brand setzte. Die alarmierenden Einsatzkräfte konnten durch ihr zügiges Eingreifen und unter Zuhilfenahme einer Überdruckbelüftung den Brand schnell unter Kontrolle bringen.

        Um ganz sicher zu gehen, dass sich keine weiteren Glutnester entwickelten, wurde die Wärmebildkamera der KWS-Werksfeuerwehr angefordert. Wie hoch der Schaden ist, stand zunächst noch nicht fest. Die Ermittlungen dauern derzeit an.
         
        Quelle: Einbecker Morgenpost Peter Kitzig
         
         
         

        sonstige Informationen

        Einsatzbilder

         

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